Wein to Go: Das steckt hinter dem Trend

Wein to Go: Das steckt hinter dem Trend

Wein to Go (Bild: Freepik)

Haben Sie schon einmal von “Wein to Go” oder “Wine 2 Go” gehört? Dahinter verstecken sich ein paar Konzepte, um fast jederzeit Wein genießen zu können.

Was bedeutet Wein to Go?

Der Begriff leitet sich von Wine to Go ab – auch Wine 2 Go geschrieben. Hierzulande redet man von Wein to Go, was eine grammatikalisch zweifelhafte Mischung aus Englisch und Deutsch darstellt. Gemeint ist aber immer das Gleiche: Eine Möglichkeit, um Wein gut unterwegs trinken zu können.

Der Wein to Go und seine verschiedenen Ausprägungen

Wenn Sie zum Beispiel beim Wandern durch Rheinhessen einen leckeren Weißwein oder Rotwein genießen möchten, haben Sie dafür mehrere Optionen. Zum einen können Sie eine Pause bei der Hiwwelrast am Kuckucksturm in Bornheim machen, um dort am Weinstand ein Gläschen zu kaufen. Dafür müssen Sie aber Ihre Wanderung oder Ihren Spaziergang unterbrechen.

Zum anderen können Sie die praktischere und flexiblerer Alternative wählen: Sie nehmen Weine in kleinen Flaschen mit. Diese fassen nur 0,25 Liter und lassen sich ohne Probleme leicht im Rucksack oder in der Jackentasche mitführen.

Im Winter angesagt: Glühwein to Go

Eine Abwandlung der Idee Wine to Go ist der Glühwein to Go. Hierbei handelt es sich um Glühweine, die ebenfalls in den praktischen 0,25-Liter-Flaschen abgefüllt werden. Sie eignen sich perfekt als kleine Mitbringsel für Events im Kalten.

Was sich etwas seltsam anhört, ist wirklich “in”: Wir verkaufen unsere schmackhaften, rheinhessischen Winzerglühweine zur Winterszeit wirklich häufig in der kleinen Variante – sei es als Roter Merlot Glühwein in der 0,25 l Flasche oder als Glühwein 0,25 l: Weißer Müller-Thurgau.

Glühwein To Go (Bild: Weingut Volker Barth)

Wein to Go mit Deckel und Weinglas to Go

Die Herausforderung, Wein unterwegs leicht trinken zu können, führte zu verschiedenen Lösungen. Neben dem beschriebenen Wine 2 Go in kompakten Flaschen finden sich im Handel auch sogenannte Weinbecher to Go. Wie es der Name besagt, sind das spezielle Becher aus Plastik, Edelstahl oder Aluminium. Da diese meist einen Deckel besitzen, können Sie beim Gehen oder Stehen Ihren Rotwein, Weißwein oder Rosèwein genießen, ohne sich zu bekleckern.

Ein weniger praktisches Konzept sind die Weingläser to Go. Hierbei handelt es sich in der Regel um Gläser aus Kunststoff. Oft lassen sich diese in zwei Teile zerlegen (in den Glaskörper und in den Stiel), um sie besser transportieren zu können. Da diese Weingläser für unterwegs häufig beim Zelten und Camping zum Einsatz kommen, sind sie auch als Campingweingläser bekannt.

Weinautomat: Wein zum Mitnehmen

Wein to Go – unter dieses Stichwort fallen auch die Weinautomaten. Das sind spezielle Verkaufsautomaten, bei denen Sie nicht Kaugummis oder Schokoriegel ziehen, sondern Weine. In den Fächern befinden sich dann entweder die Standard-Flaschen (0,75 Liter) oder die Mini-Flaschen (0,25 Liter).

Eine weniger technischer, sondern mehr analoger Ansatz des Wine-to-Go-Automaten sind Wein-Selbstbedienungsstationen. An diesen lassen sich oft 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche lang ihre Lieblingsweine erstehen und mitnehmen.


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Bild: Freepik – www.freepik.com

 

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